woensdag 18 juni 2014

Radio Vaticaan: "Islamfachmann: Koran-Rezitation bei Friedensgebeten ist legitim" = "Koran-recitatie bij 'vredesgebed' is legitiem"

Eine Begebenheit am Rand der Gebete um Frieden in den Vatikanischen Gärten mit den Präsidenten Israels und Palästinas sorgt im Nachhinein für Unruhe. Am Pfingstsonntag waren die beiden Spitzenpolitiker der miteinander verfeindeten Nachbarstaaten der Einladung von Papst Franziskus gefolgt; nacheinander erhoben sich Fürbittgebete, zunächst das jüdische, dann das christliche, schließlich das muslimische. Aus der islamischen Delegation rezitierte dann ein Imam – über das Programm hinausgehend - auf Arabisch die letzten drei Verse aus der zweiten Sure des Koran. Hier die letzten Sätze in einer Übertragung ins Deutsche: „Verzeih uns (Allah), vergib uns und erbarm dich unser! Du bist unser Schutzherr. Hilf uns gegen das Volk der Ungläubigen!”

"Hilf uns gegen das Volk der Ungläubigen!"

Diesen letzten Vers nun haben einige Beobachter als Angriff auf die beiden anderen Religionen gesehen, als „Unverschämtheit auf christlichem Boden“. Wie ist diese Stelle zu verstehen? Das fragte Gudrun Sailer den Islamwissenschaftler Pater Felix Körner, einen Jesuiten, der an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom lehrt.

„Ein Muslim versteht den Koran immer so, wie die ersten Hörer des Korans ihn vernommen haben. Und das heißt in dem Fall: Wir müssen uns hineinversetzen in die Frühzeit des Islam, hier sind wir vielleicht noch in Mekka oder in den ersten Jahren in Medina; der Islam ist eine kleine Gruppe, die sich noch zu Recht verfolgt sieht von Polytheisten, heidnischen Gruppen, welche Mohammed und seine Anhänger loswerden wollen
[Pater Felix Körner ziet alleen maar heidenen in Medina. Van de joodse stam van de Banu Qurayza in Medina heeft hij blijkbaar nog nooit gehoord. Hoe kan je zo liegen!].

Ungläubig heißt in diesem Fall Menschen, die den einen Gott nicht anerkennen. Wenn also in dieser Koranstelle von den Ungläubigen die Rede ist, gegen die wir um Gottes Hilfe bitten, dann sind hier ganz klar nicht die Juden und auch nicht die Christen gemeint, die natürlich die Einheit Gottes anerkennen!“

Het is werkelijke ongelofelijk!

Pater Felix Körner liegt, liegt en liegt.


Wat een cynische redenering: "Joden en Christenen moeten zich geen zorgen maken, want zij zijn in de ogen van de moslims géén 'ongelovigen'." Blijkbaar worden dus enkel maar atheïsten en heidenen door de moslims uitgemoord. Hoe kan je zo liegen!

Het historische verslag van de moord op de joodse stam van de Banu Qurayza vertelt iets heel anders:

"Aan de joden werd voorgesteld om moslim te worden; daarmee konden ze hun leven en bezittingen veiligstellen. De joden weigerden dit. Na een belegering van 25 dagen gaven zij zich over op voorwaarde dat ze mochten blijven leven."

"Na hun vrijlating vroeg Mohammed aan Sa’d ibn Mu’aadh (een lid van Aws-stam), om een vonnis te vellen over de toestand van die joden. Hij stond hun toe om berecht te worden volgens de Joodse wetten. In deze wetten stond op verraad en het schenden van verdragen de doodstraf door onthoofding. Zijn vonnis luidde: De joodse mannen moeten worden gedood, hun bezittingen moeten worden verdeeld. Joodse vrouwen en kinderen moeten als slaven onderling worden verdeeld."


"Daarna werden de joden naar de bazaar van Medina gebracht. In Medina moesten op bevel van Mohammed greppels worden gegraven. De joden moesten erin gaan zitten. Ze werden één voor één onthoofd."

"Volgens de gezaghebbende historicus en theoloog Al-Tabari (838-923) werden tussen 700 en 900 joodse mannen onthoofd. Mohammed zelf was bij de slachting aanwezig. Hierna waren er geen joodse stammen in Medina meer over."

Volgens Pater Felix Körner zijn alleen atheïsten 'ongelovigen'... Wat een leugens! 

„Hilf uns gegen das Volk der Ungläubigen!” Wenn wir diese Koranstelle aus unserer heutigen Perspektive als Christen - oder Juden – im Rahmen eines Treffens hören, bei dem es um Frieden geht, dann liegt es in unserem Kulturkreis nahe, das zu verstehen als Aufruf, andere zu missionieren oder gar zu besiegen. Ist das ein Missverständnis von unserer Seite? [Een misverstand!]

„Dieser Vers, vielleicht spontan ausgesucht von jemandem, der dann auch auswendig den Koran vortrug, passte eigentlich sehr gut in den Gesamtzusammenhang des Friedensgebetes!
[Erg passend!] Es gab immer drei Schritte bei den drei Religionen. Wir erkennen den Schöpfer an und preisen ihn, wir erkennen unsere Schuld an und bekennen sie, und wir bitten um das Geschenk des Friedens. Und all das kommt in diesen drei Koran-Versen sehr schön vor. Dir, Gott, gehört alles. Wir bereuen unsere Schuld und bitten um Vergebung. Und wir brauchen deine Hilfe, damit Frieden und Gerechtigkeit entstehen können. Das ist der Inhalt dieser drei Verse, und deshalb war das eine ganz nachvollziehbare Auswahl - vielleicht spontan getroffen, aber jedenfalls gut gewählt.“ ["Moord de ongelovigen uit!" is blijkbaar volgens de pater een "goede keuze"! Nogmaals, denkt men daar in het Vaticaan dat de Katholieken achterlijk zijn?]

Nun waren ja alle Elemente der Friedensgebete und der Ansprachen vorab zwischen den drei Seiten abgesprochen. Dieser eine Passus des Imam hingegen nicht, das war spontan. Denken Sie, die Rezitation wäre von der jüdischen und der christlichen Seiten gutgeheißen worden, hätte man sie vorher abgesprochen?
[Dit is dan ook net het probleem. De imam week af van de vooraf goedgekeurde tekst! Het is ongelofelijk hoe zo de eerste de beste imam, Bergoglio zo voor de zot kan houden!]

„Ich habe in der Gregoriana einmal eine für mich aufschlussreiche Szene erlebt. Ich hatte einen Koranexegeten, einen ganz vernünftigen, besonnenen, gemäßigten Menschen gebeten, einen Vortrag über den Koran zu halten, und er fragte mich, ob er die Koranverse, über die er spricht, auch rezitieren, nämlich melodisch vortragen also kantilieren dürfe. Ich sagte zu und merkte dann, dass im Publikum eine gewisse Unruhe entstand: Wenn der Koran auch in seiner ästhetischen Schönheit auf Arabisch vorgetragen wird, bevor er übersetzt wird, kann das bei Christen, aber genauso bei Muslimen eine gewisse Bewegtheit bis hin zur Unruhe auslösen. Es könnte also sein, dass das Problem, das man in Vorbesprechungen anmelden kann, gerade das ist, dass der Koran kantiliert, melodisch vorgetragen wird. Das hat einen besonderen Reiz, kann aber auch eben zu einer religiösen Intensität führen, die vielleicht manche Leute in einem solchen Gebetstreffen für nicht gerechtfertigt oder am Platze halten. [Quatsch!]

Wir haben uns aber klarzumachen: In den Vatikanischen Gärten kamen die Religionen nicht zusammen, um zusammen zu beten, sondern jeder hat in der eigenen Weise Gebetstexte vorgetragen. Die anderen blieben meditierend, still, hörend, aufmerksam dabei, aber sprachen nicht Gebete, die die anderen mitsprechen sollten. Insofern ist auch eine Koranrezitation bei einem solchen Treffen durchaus legitim, nachvollziehbar, verständlich und anzuerkennen!“ [
Nog meer Quatsch!]

„Ein Koranvers, der Hochschätzung ausdrücken will“
[LOL]

Was unterscheidet uns Christen von Muslimen und Juden beim Gebet? Was für unterschiedliche Auffassungen vom Gebet haben wir?

„Wenn Muslime beten, vertrauen sie sich Gott an, weil er allmächtig ist. Wenn Juden beten - so könnte man es zusammenfassen -, vertrauen sie sich Gott an, weil er ihr Volk erwählt hat. Wenn wir Christen beten, dann vertrauen wir uns dem Vater an, weil er sich uns in Christus geschenkt hat. Da ist schon eine unterschiedliche Akzentuierung. Wir können aber das jeweils Andere verstehen und auch als Kontrast schätzen.“
[Ik zou niet weten waarom wij het ongeloof van de anderen zouden moeten 'waarderen'!]

Etwas von dem, was im Zusammenhang mit den Friedensgebeten in den Vatikanischen Gärten jetzt debattiert wird, erinnert frappierend an die Folgen der sogenannten Regensburger Rede von Papst Benedikt XVI. im September 2006. Wir erinnern uns: Der Papst brachte ein islamkritisches Zitat, das er sich inhaltlich nicht zu eigen machte und ausdrücklich als Zitat auswies. Dennoch hat es Muslime bestürzt und wütend gemacht. Sehen Sie diese Parallele auch?
[Nu wordt Benedictus er nog bijgehaald! Wat een vreselijk verraad!]

„Es gibt eine gewisse Parallele insofern, als ein aus dem Zusammenhang herausgerissenes Zitat besonders leicht missverständlich ist. Und wenn man nur die Rede von den Ungläubigen herausnimmt, kann man sich leicht daran aufhängen und sagen, hier hat ein Übergriff stattgefunden. Andererseits haben wir hier eine Koranrezitation gehört von jemandem, der nicht nur zitiert, sondern rezitiert, der also sagt: Das, was ich hier vortrage, glaube ich auch. Und im selben Atemzug sagt er auch: Wir Muslime erkennen, so sagt es uns nämlich der Koran, die anderen Religionen mit ihren Prophetien an. Da war also von muslimischer Seite keineswegs die Abwertung oder Ausgrenzung gemeint oder ausgedrückt worden, sondern gesagt worden: Wir bringen hier eine religiöse Vorstellung, die euch aufgreift, aufnimmt und natürlich in gewisser koranischer Weise noch einmal richtigzustellen versucht. Aber hier war jetzt nichts Exklusives oder Zurückweisendes gemeint, sondern hier wird ein Koranvers zu Gehör gebracht, der Hochschätzung ausdrücken will und deshalb auch so aufgenommen werden kann.“
[Een wetenschappelijke uiteenzetting is nog iets anders dan een gebed om twee van de drie uit te moorden, vooral als dat nog eens in de context van een 'vredesgebed' in het Vaticaan gebeurt! Hoe dwaas zijn deze lieden?]

Gibt es denn umgekehrt in den Gebeten, die zu dem Anlass von jüdischer und christlicher Seite zu hören waren, Elemente, die eventuell für die beiden anderen missverständlich sein könnten?

Inspiration für ein neues Denken
[Schandalig!]

„Man kann natürlich immer mit einem schiefen Ohr hören, übrigens ein Ausdruck von Goethe; also, wer mit schiefem Ohr hört, kann alles schräg verstehen
[Nu zijn het wij weer die het niet begrepen hebben!]. Zum Beispiel: Wir Christen beten immer im Namen Jesu, wir beten durch Christus unseren Herrn, und auch im Garten vor dem Hintergrund des Petersdoms haben wir natürlich durch Christus unsern Herrn gebetet. Jetzt kann ein Jude, jetzt kann ein Muslim – aber diese Kritik kam nicht – sagen: Wie könnt ihr hier etwas so spezifisch Christliches sagen, was wir doch von unseren Theologien her gar nicht nachvollziehen können? Nein: Wir beten so, und in einem Friedensgebet, wo man den anderen hochschätzt [!], schätzt man auch seine Andersheit hoch und seine Weise, zu glauben, zu beten und sich vor Gott und in Gott zu positionieren [Zowel joden als moslims bidden niet tot 'dezelfde god'].

Wir haben auch aus dem Mund eines Rabbiners den Psalm 25 gehört. Darin heißt es, viele Christen kennen das ja auch auswendig: Lass meine Feinde nicht über mich triumphieren. Das ist ein ganz ähnlicher Vers wie der jetzt als so schwierig inkriminierte Koranvers. Wir Christen beten die Psalmen als die Gebete Jesu und ordnen sie deshalb von vornherein richtig ein
[Het verschil is, dat Christenen geweldloos zijn!]. Wir wissen, dass wir von Gott Schutz brauchen und dass das Freund-Feind-Denken nicht weiter hilft, dürfen aber selbst solche Gefühle im Beten ausdrücken, damit Gott uns wandelt. Und deswegen haben wir hier kein Missverständnis, aber wenn man schräg hört, hört man etwas Missverständliches.“

Papst Franziskus hatte die beiden Präsidenten und den Patriarchen ursprünglich „in sein Haus“ zu diesem Gebetstreffen eingeladen - aber dann fand es stattdessen in den Vatikanischen Gärten statt. Warum?

„Das war sehr schön entschieden. Zum einen war es ein so schöner Frühsommerabend
[Iets wat zeldzaam is in Rome!], wo die Vögel gerade noch ihre letzten Lieder zwitscherten. Es hatte so etwas Anregendes von Gottes Schöpfung, die ja in den Gebeten auch gepriesen wurde. Sinnvoll und schön war es auch deshalb, weil es hieß: Ihr sollt hier bei mir zusammenkommen dürfen, ohne dass wir uns jetzt unter unserem Glaubenszeichen versammeln, unter dem Kreuz, oder – das wäre noch unpassender gewesen – wir nehmen jetzt das Kreuz von der Wand, damit hier kein Ärgernis entsteht.

"wir nehmen jetzt das Kreuz von der Wand, damit hier kein Ärgernis entsteht"

TOTALE APOSTASIE!!!


Uit de Heilige Schrift:

1 Co 1:22  Terwijl de Joden tekenen eisen, en de Grieken wijsheid zoeken,
1 Co 1:23  preken wij Christus gekruisigd, voor de Joden een ergernis en voor de heidenen een dwaasheid.


Die Peterskuppel war im Hintergrund sehr schön zu sehen, aber die waren nicht in einem Raum versammelt, sondern unter freiem Himmel. Und dieses Versammeln unter freiem Himmel hatte noch eine sehr schöne weitere Dimension, auf die Papst Franziskus am Ende hinwies. Er sagte, die Spirale von Hass und Gewalt können wir nur mit einem Wort durchbrechen, und dieses Wort heißt Bruder. Dich als Bruder anerkennen kann ich aber nur, wenn ich zum Himmel schaue und unseren gemeinsamen Vater anerkenne.“ [Joden en moslims zijn niet onze 'broeders'! Wel onze naasten!]

Inwiefern kann dieses Treffen zum Gebet um Frieden, das in dieser Form etwas unerhört Neues war, wirklich etwas bewirken? Was war richtig gut und neu daran?

„Man konnte sich so wunderbar an diesem Gebet klar machen, was Gebet überhaupt ist. Ich möchte das Inspiration nennen
[Dus, géén gebed, maar 'inspiratie'! Er is geen zinnig woord uit Pater Felix Körner te krijgen.]. Inspiration erst einmal auf einer horizontal-weltlichen Ebene. Jemand kommt da ins Schweigen, ins Zuhören, lässt sich von den Texten, auch den Klängen des anderen beschenken und empfängt so Inspiration für ein neues Denken. Aber Inspiration natürlich auch in einem wörtlicheren und geistlichen Sinn gemeint: Ich gestehe ein und habe es in den letzten Jahren gemerkt, ohne Dich, ohne Deinen Geist, Gott, kann ich keinen Frieden schaffen. Ich kann überhaupt nur zum Friedensstifter werden in Deiner Kraft, in Deinem Spiritus, und deswegen ist Inspiration Gebet in dem Sinn, als ich mich dort öffne für Deinen Geist, mit dessen Kraft ich Dich, Gott, als Vater anerkennen kann - und den Mut habe, dich nicht mehr als Feind anzuerkennen, du Mitmensch, sondern als Bruder, mit dem ich zusammen eine neue Welt schaffe.“ [Ongelofelijk!]

(rv 11.06.2014 gs)

Bron: Radio Vaticaan

Link:


http://de.radiovaticana.va/news/2014/06/11/islamfachmann:_koran-rezitation_bei_friedensgebeten_ist_legitim/ted-806221


DE VERDWAZING BIJ RADIO VATICAAN IS HALLUCINANT!

7 opmerkingen:

Anoniem zei

Stel dat ik de uitleg van Pater Felix Körner aanvaard, in de betekenis dat de Iman het allemaal goed bedoeld heeft in naam van de vrede, dan blijft er nog steeds een gigantisch probleem.

De uitleg van Pater Felix Körner is de totale verloochening van de Christus, van God, de Bijbel, de Traditie, in het extreem. Ze doen alsof het katholieke geloof niet bestaat. Letterlijk.

De tekst van Radio Vaticaan staat vol lof voor de Koran en Allah.

Ik vraag me af of ze zich bekeerd hebben.


“ ... wir nehmen jetzt das Kreuz von der Wand, damit hier kein Ärgernis entsteht ... “

---

Apostasie gaat veel verder dan ketterij. Ketterij leidt tot fouten, die fouten kunnen zo groot worden, dat de oorspronkelijke godsdienst niet meer te herkennen is. Maar indien men nog doet alsof de ketterij de oorspronkelijke geloofsleer is, is het nog steeds geen apostasie.

De tekst van Pater Felix Körner is EVENMIN ketterij (dat kan moeilijk anders want hij spreekt alleen over Allah en de Koran, en doet dit vol lof) maar hij verloochent zodoende God en de Bijbel en daarmee is zijn tekst apostasie.

Het ontkent God. Allah is groot en de Koran is geweldig, en de Bijbel is maar niets.

Dus, ja, het is officieel. Het Vaticaan is in apostasie vervallen.

---

Men kan ook met zekerheid het Vaticaan “de zetel van de antichrist” noemen.

Ik heb de verschillende betekenissen van “antichrist” doorheen de kerkgeschiedenis gecheckt, en alle betekenissen tezamen zijn nu op het Vaticaan van toepassing.

Anoniem zei

Pater: "in Medina; der Islam ist eine kleine Gruppe, die sich noch zu Recht verfolgt sieht von Polytheisten, heidnischen Gruppen"

De mohammedanen voelden zich vervolgd door de polytheïsten en heidenen van Medina.

Zijn joden polytheïsten en heidenen?

Hebben de polytheïsten en heidenen de mohammedanen vervolgd?

Wie moordde de joden uit?

Mohammed!

Je moet het maar allemaal durven zeggen, wat die 'pater' uitkraamt!

Anoniem zei

Eerder deze maand noemde je het Vaticaan “de zetel van de antichrist” i.v.m. het vredesgebed.

Ze zijn daar in de tuin gaan bidden omdat de Moslim of de Jood niet het kruisbeeld moet aanschouwen dat aan de muur hangt.

Maar nu ben ik de foto’s op dit blog uit de laatste maand nagegaan, maar ik heb geen enkele foto gevonden waar ik een kruis aan de muur zag hangen. Er is ergens ook een foto waar de priester voor het altaar ligt, zelfs daar is geen kruisbeeld te bespeuren.

The Guardian Angel zei

@ vorige Anoniem,

En wat is nu het punt dat je wil maken?

Anoniem zei

Dat ze in het Vaticaan alle kruisbeelden van de muur gehaald hebben, natuurlijk.

Bergoglio verbergt zijn pectoraal.

Ik zie geen kruis meer op het altaar.

Vaticaan is inderdaad de zetel van de antichrist.

En om te voorkomen dat ze ergens een heilige op een muur geschilderd zien, gaan ze in de tuin bidden.

Het enigste er nog aan ontbreekt, is dat Bergoglio zijn intrek neemt in het Holiday Inn.

Anoniem zei

De enorme hoop flauwe kul die pater Körner SI hier produceert is een uitstekend voorbeeld van de intellektuele degeneratie van zijn orde en van het razende verval van de leiding in Rome.
Ze zwijgen overigens zelf zo goed ze kunnen in alle talen over dit multireligieus debakel- het wordt des te kritischer bekeken en gecommenteerd op vele websites en tijdschriften.
1. Het handelt zich om de laatste 3 verzen van de 2e soere uit de koran (eerst alles geloochend door P. Hagenkord SI, de jezuieten weten klaarblijkelijk niets meer en springen in alle richtingen); dit is overigens de langste soere v.d. koran, genoemd "de koe" (naar vz. 65 ff.); interessant is dat ze ook "al-qatib" genoemd wordt, "het boek", naar de beginverzen en omdat hier de islamitsche fundamenten, de "islam-catechismus" verkondigd wordt.
2. Naar de koran van Kairo 1924 (ik refereer hier naar de laatste bijzonder goede koranvertaling v. Hartmut Bobzin(2010, C.H. Beck) is deze soere zonder twijfel medinensisch (waar P. Körner hier met "mekkanisch" komt, mag Joost weten), en wel typisch voor de ordescheppende, beheersende vorm van de islam. Het woord "Islam" betekent overigen "onderwerping" (van de gelovige onder Allah) en daarmee onverbrekelijk tesamen hangend, van de ongelovigen onder de muslims.
De imam kann men overigens buiten een gebrek aan hoffelijkheid niet veel verwijten: hij was kompleet eerlijk en heeft vrank en vrij voluit zijn mening gezegd.
Dat de tisten daarmee in Rome niet opgezet zijn resp. op de gebroken eieren zitten, is een andere kwestie.

Anoniem zei

(Deel 2)
3. Gans zot wordt pater Körner bij zijn uitspraken over het kantileren/zingen van de koranverzen, met dan nog de vogeltjes in de vatikaanse tuinen.
Afgezien dat het laatste een reminescentie aan de gedichten van de Abassieden is, is het natuurlijk een oeroud gekend fenomeen dat gezongen gebed dubbel werkt, zowel voor de biddende als voor de toehoorder;
het beste voorbeeld daarvoor zijn de Psalmen, de eerste 5 boeken van Mozes (Thora), de Gezangen van de eerste christen en de gregorianiek.
Waarom nu juist de veel jongere gezangen van de koran veel attraktiever zouden zijn als de christelijke en de joodse, is mij onklaar( waarbij de islam daarvoor beroed deed op de joodse n de syrische zangwijzen).
Nog interessanter is de vraag waarom sedert 50 jaar alles mogelijke gedaan werd om het oeroud christelijk gezang kapot te krijgen (ik heb de destijds geîsoleerde en heldhaftige initiatieve voor het gregoriaans in Vlaanderen zeer intens meegeleefd)(inklus. de fonoplaten van Grimbergen bij het Davidsfonds- waar zijn de tijden gebleven!), alles vervangen wird door eenvoudige Taizé-melodien en Oosterhuis, de uitgave van het Antiphonale Romanum 48 (!) jaar op zich liet wachten en nu opeens weer naar psalmodie gevraagd wordt.
Alles larifari.
Men wilde en wil bij ons christenen eerst alles kapot maken, ons geestig vernietigen en ons geloof laten verdampen en verkruimelen, zodat men in een tweede faze gemakkelijker een nieuw anders geloof kan introduceren.
Dat heeft dan met het evangelie van Onze Heer Jezus Christus niets meer te maken, dat is integendeel "anti-Christ"- een harde vaststelling, maar tegelijkertijd dat wat we sedert jaren in Vlaanderen en nu ook in Rome in volle teugen kunnen "genieten".
Nog veel erger als voor ons is dit voor de christenen in Noordnigeria (de strijders van Boko Harram gebruiken overigens dit citaat om hun misdrijven tegen de christenen, bijzonder tegen de jonge meisjes, te rechtvaardigen) en in het middenoosten.
Juist daarom is dit gelul v P. Körner niet alleen dom maar ook gevaarlijk voor de ongelukkigen in deze gebieden, echte zonde, gecombineerd met de hoogmoed van een niet inzichtige Professor (dat geldt mutatis mutandis en nog veel meer voor de topman).

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